Es ist eine der großen Stärken der CSU als Volkspartei, dass sie nicht nur die ganze Bandbreite der Gesellschaft abbildet – bei der Wählerschaft genauso wie bei den politisch Aktiven. Dies wurde einmal mehr bei der Wahl der Stadtratskandidatinnen und -kandidaten für die Kommunalwahl am 8. März 2026 deutlich: Mit starken Frauen und Männern aus den verschiedensten Bereichen – von der Informatikerin bis zum Landwirt – spiegelt die CSU-Liste die ganze Vielfalt unserer Gesellschaft wider.
Obwohl die CSU schon immer schon breit aufgestellt gewesen sei, habe man diesmal ein besonders vielseitiges und kompetentes Kandidatenteam gewinnen können, so Bürgermeisterkandidat Thorsten Krebs, der die Liste anführt. „Die Motivation, der Teamgeist und die Aufbruchsstimmung sind jetzt schon einzigartig“, sagt Krebs, für den es der dritte Kommunalwahlkampf nach 2014 und 2020 ist. Das habe sich bei den Treffen und Gesprächen im Vorfeld der Nominierung schon angedeutet und bestätige sich jetzt bei den verschiedenen Treffen – egal ob bei der Nominierungsversammlung, beim gemeinsamen Foto-Shooting oder bei den Vorbereitungen für die zahlreichen Veranstaltungen, bei denen sich die CSU Marktoberdorf präsentiert: vom Start ins neue Jahr mit Live-Musik und Fingerfood am 9. Januar 2026 im Mobilé über die Vorstellungsabende in den Stadtteilen und in der Kernstadt bis hin zur After-Work-Party mit Musik, Drinks und Gesprächen über „MOD und die Welt“ im Konterkaffee Ende Februar.
Für die Kommunalwahl ist die CSU sehr gut aufgestellt: Wohl keine Partei hat so viele aktive Menschen, die sich ehrenamtlich so stark engagieren – sei es in Vereinen und Organisationen oder als Mandatsträger in der Kommunalpolitik. Allein acht amtierende Stadträte und eine Stadträtin sowie die beiden Ortsvorsitzenden Markus Singer (Marktoberdorf) und Dieter Luitz (Leuterschach) bewerben sich 2026 um ein Mandat. Diese kommunalpolitische Erfahrung und Verwurzelung macht die CSU stark, genauso wie das große Netzwerk mit den CSU-Mandatsträgern Andreas Kaufmann im Landtag, Stephan Stracke im Bundestag und Markus Ferber im Europaparlament. „Diese breite Unterstützung auf allen politischen Ebenen hat sonst keine der Fraktionen im Stadtrat und wir werden sie nutzen – zum Wohle von Marktoberdorf“, so Thorsten Krebs.
Denn auch wenn es der Stadt momentan noch gut gehe, sei das „kein Selbstläufer“. „Wir müssen die Zukunft immer wieder neu denken, neu erarbeiten und gestalten und dabei clevere Lösungen finden“, ist sich Krebs der Größe der Aufgaben bewusst. „Das geht am besten mit einem kompetenten und geschlossenen Team, das für Marktoberdorf brennt. Und das haben wir!“, freut sich Krebs.