• Thorsten Krebs
  • Demokrat mit Leib & Seele
  • Stadtrat seit 2014
  • Mitgestalter
  • Teamplayer
  • Hindernisse-Überwinder
  • Sportsfreund
  • Netzwerker
  • Alleeschützer
  • Marktoberdorfer aus Überzeugung

    

Thorsten Krebs - persönlicher Steckbrief

  • Geboren 1972, verheiratet, zwei Kinder, Stv. Schulleiter des Gymnasiums Marktoberdorf, seit 2014 Stadtrat und Kultur- und Bildungsbeauftragter
  • Aufgewachsen zuerst in Geisenried, dann in Rieder, ab 1974 in Marktoberdorf
    Schullaufbahn: Adalbert-Stifter-Grundschule, Gymnasium Marktoberdorf, 1989/90 Austauschschüler in San Antonio/USA, Abitur 1992, anschließend 15 Monate Zivildienst als Krankenpflegehelfer
  • Ab 1993 Studium an der LMU München: Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie, währenddessen Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung (1995 – 2000), Praktikum bei der Unternehmensberatung McKinsey (1998), wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neueste Geschichte
  • Referendariat in Neusäß und Marktoberdorf
  • Seit 2002 Lehrer für Deutsch, Geschichte, Politik und Gesellschaft am Gymnasium Marktoberdorf, dort seit 2006 Fachbereichsleiter, 2013/14 „Lehrer in der Wirtschaft“ bei der Lechwerke AG/Augsburg, ab 2015 Mitglied der Erweiterten Schulleitung, seit 2021 Stellvertretender Schulleiter
  • Eltern: waren ebenfalls Lehrer am Gymnasium Marktoberdorf, mein Vater Hanns Krebs (Fächer: Sport und Deutsch) war als leidenschaftlicher Leichtathlet jahrzehntelang Trainer beim TSV Marktoberdorf, meine Mutter Heidi Krebs war Sport- und Englischlehrerin, spielte jahrelang Handball und Volleyball in der Landesliga beim TSV Marktoberdorf
  • die Sportleidenschaft habe ich geerbt:früher Moderner Fünfkämpfer (Deutscher Jugendmeister 1986), Leichtathlet, Skilangläufer, Skifahrer, Tennisspieler, Turner, Handballer, Fußballer (Kreis- und Bezirksliga)
  • Hobbys: Sport (Fußball, Tennis, Fitness, Skifahren, Skilanglauf), Klavier, Literatur, Film

    

Meine Stärken: Erfahrung und Vielseitigkeit

Als Bürgermeister muss man breit aufgestellt sein. Es gibt wohl kaum eine Tätigkeit, in der man mit so vielen unterschiedlichen Themen, Menschen und Projekten zu tun hat. Da hilft es, wenn man sich schnell in Neues einarbeiten kann, schnell Zugang zu anderen Menschen findet, über ein breites Netzwerk und vor allem über viel Erfahrung verfügt - in der Kommunalpolitik, bei der Umsetzung von Projekten und in der Verwaltung.

Als Stv. Schulleiter des Gymnasiums Marktoberdorf habe ich langjährige Verwaltungserfahrung bei der Führung von 120 Mitarbeiter/-innen, trage Verantwortung für knapp 900 Schülerinnen und Schüler und habe täglich mit Menschen aller Altersstufen zu tun. Projektsteuerung und -management gehören zu meinem beruflichen Alltag, sei es bei europaweiten Ausschreibungen für schulische Beschaffungsmaßnahmen, bei der Koordination und Durchführung von Großprojekten wie dem letztjährigen Musical des Gymnasiums oder der Entwicklung des Marktoberdorfer Atombunkermuseums. Bei diesen Aufgaben helfen mir meine außerschulischen Stationen und Erfahrungen vor und während meiner Zeit am Gymnasium, etwa als Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung (1995 – 2002), meine Zeit als Summer Associate bei der Unternehmensberatung McKinsey oder meine Tätigkeit als "Lehrer in der Wirtschaft" in der Kommunikations- und Marketingabteilung der Lechwerke AG (2013/14).

Dazu kommt meine langjährige Erfahrung als Kommunalpolitiker und Funktionär in verschiedenen Ämtern:

  • seit 2014 Stadtrat und Kultur- und Bildungsbeauftragter der Stadt Marktoberdorf, Stv. Fraktionsvorsitzender
  • Mitglied im Finanz- und Haushaltsausschuss, Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss, Kulturausschuss
  • Verbandsrat im Mittelschulzweckverband
  • Engagement in verschiedenen Vereinen und Organisationen:
  • Seit 17 Jahren Delegierter im Bayerischen Philogenverband (Verband der Gymnasiallehrer in Bayern)
  • Vorstand der VHS Marktoberdorf
  • Gründer und Kurator des Atombunkermuseums Marktoberdorf
  • langjähriges Vorstandsmitglied des Vereins der Freunde und Förderer des Gymnasiums Marktoberdorf

Diesen breiten Erfahrungschatz aus Verwaltung, Wirtschaft, Vereinswesen und Kommunalpolitik werde ich einsetzen, um Marktoberdorf CLEVER IN DIE ZUKUNFT zu führen - wenn Sie mich am 8. März 2026 zum Bürgermeister wählen.

 

Meine Motivation

Was macht eine Stadt aus? In erster Linie die Menschen, die sie gestalten, die in Vereinen, Kirchen und städtischen Einrichtungen etwas auf die Beine stellen und damit die Stadtgemeinschaft zusammenhalten. Davon haben wir in Marktoberdorf viele und das macht für mich MOD aus: Menschen, die anpacken, die für die Gemeinschaft arbeiten, die nicht alles besser wissen, sondern die Dinge besser machen wollen.

Wir haben in unserer Stadt eine tolle Mischung aus Tradition und Modernität, aus Zusammenhalt der Dörfer und den Möglichkeiten einer größeren Stadt – in meinen Augen ein riesiges Potenzial, das es zu erhalten und auszubauen gilt.

Für mich gibt es keinen besseren Ort als Marktoberdorf mit seinen Ortsteilen, der Natur, den Freizeitmöglichkeiten, den 200 Vereinen, dem großen kulturellen Angebot – Stadt- und Ortsteilkapellen, JBO, Musikakademie, Modeon, Mobilé, Filmburg und... und… und… Wir haben großartige Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, ein Hallenbad, um das uns viele beneiden, den „Ette“ und den Kuhstallweiher. Wir leben – ohne Probleme ausblenden zu wollen – an einem sicheren Ort und haben eine funktionierende Infrastruktur.

Aber: All das ist kein Selbstläufer! Wenn wir wollen, dass wir diesen Zustand erhalten und möglichst noch ausbauen, dann müssen wir alle zusammen clevere Lösungen für eine gute Zukunft unserer Heimatstadt Marktoberdorf finden!

Einen Beitrag dazu zu leisten, dass Marktoberdorf top bleibt, ist für mich ein ganz wesentlicher Beweggrund, mich als Bürgermeisterkandidat zu bewerben. Ich möchte alle Anpacker/-innen, Kreative, Vereinsvorstände, ehrenamtlichen und hauptberuflichen Macherinnen und Macher ermutigen und unterstützen, weiterhin das Leben in unserer Heimatstadt lebenswert, sozial möglichst gerecht und ausgewogen und kulturell vielfältig und weltoffen zu gestalten.

Das geht nur, wenn wir gemeinsam CLEVER IN DIE ZUKUNFT aufbrechen. Ich bin bereit dafür.